Allgemeine Hinweise für Kinderpartys

KindergeburtstagGanz wichtig ist die Terminfindung für die Feier. Datum und Uhrzeit richten sich nach Jahreszeit und geplanten Aktivitäten. Im Winter muss beachtet werden, dass es recht schnell dunkel wird und Aktivitäten im Freien dann passé sind. Das Kind sollte sich an allen Planungen beteiligen können, immerhin ist es seine Party. Es ist ratsam, sich schon im Vorfeld gemeinsam ein paar Spiele zu überlegen und dabei bewegungsreiche, wilde Spiele mit ruhigen alternierend zu planen. So können sich die Kinder austoben und finden beim Basteln, Malen oder Denkspielen wieder Ruhe. Bei der Wahl der Spiele auf das Alter und auf die Vorlieben des Gastgeberkindes achten. Kleine Preise erhöhen die Motivation enorm. Kleinere Kinder vergnügen sich mit bekannten Spielen, ältere reizen neue, ausgefallene Aktionen.

Die Dauer der Veranstaltung nicht überreizen, für Dreijährige sind drei Stunden Spiel und Spaß sehr anstrengend. Und wenn ein Gast anfängt zu quengeln, kippt ganz leicht die Stimmung. Ähnlich verhält es sich mit der Anzahl der Gäste; als Faustregel gilt: das Alter des einladenden Kindes entspricht der maximalen Gästezahl. Dementsprechend ist auch die Anzahl der Betreuer zu wählen, mindestens zwei sollten es aber immer sein.


Die Einladungen kann man bei Themenpartys sehr gut dem Thema entsprechend gestalten, weitere Tipps zu Gestaltung und Motivwahl in den jeweiligen Rubriken. Um den Gästen (und vor allem ihren Eltern) ausreichend Möglichkeit zu geben, sich auf die Party vorzubereiten, sollten die Einladungen etwa drei Wochen vor dem Termin verschickt werden. Zur eigenen Planungssicherheit um Zu- oder Absage bitten. Auf den Einladungen sollten Telefonnummer, Adresse und bei Kostümpartys ein entsprechender Hinweis stehen. Gerade im Altersfenster von 4 – 12 fällt es den Kindern nicht leicht, nach all der Aufregung beim Essen ruhig am Tisch zu sitzen. Fingerfood oder ein Buffet sind da gute Alternativen. Wer ganz sicher gehen möchte, fragt vorher nach Allergien, vegetarischen Essgewohnheiten oder religiösen Einschränkungen und passt das Speiseangebot entsprechend an.


original Foto (cc) von spree.perle bei flickr.de

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