Elvis lebt!

Geschrieben am 29. November 2008, Abgelegt unter bereisbar, erlebbar
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Wie heißt es so schön: “Blaue Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich.” Filmstars wie der kürzlich verstorbene Paul Newman hatte welche, Alain Delon verzaubert bis heute reihenweise die Damenwelt und auch den Augen von Armin Müller-Stahl können wohl die wenigsten weiblichen Fans widerstehen. Elvis hat somit beste Aussichten für eine imposante Filmkarriere.  Das Tigerbaby hat aber noch eine Besonderheit, die seine Attraktivität steigert – ein kuscheliges weißes Fell. Zu Hause ist der kleine Bengaltiger im Joe-Bodemann-Zentrum in Aschenberg. Der gleichnamige Tiertrainer trainiert dort unter anderen Löwen, Stachelschweine, Rehe und Schweine für Filmaufnahmen. Um den kleinen Kater an Menschen zu gewöhnen, haben die Besucher des Filmtierzoos (noch) die Möglichkeit, ihn mit Streicheleinheiten zu verwöhnen. Denn wenn die Miezekatze erst einmal groß ist, und mit “groß” meine ich 3 Meter lang und 250 kg schwer, sollte man sich in Acht nehmen. Wer kann sich nicht an den tragischen Unfall im Jahr 2003 des Magier Roy erinnern, als ihn sein Lieblingstiger “Montecore” mit einem Biss fast tötete (sowohl “Elvis” als auch “Montecore” stammen aus der “Las-Vegas”-Zuchtlinie).
Der Zoo bietet auf 120.000 m² verschiedene Tierarten, welche zum Teil in Shows, Tiertrainings oder im Streichelbereich bewundert werden können. Ein Waldpark und Spielflächen für Kinder sorgen für Abwechslung bzw. überbrücken Wartezeiten. Außerdem unterhält Europas größte Filmtierschule ein Filmtiermuseum.
Bleibt abzuwarten, wann und wo Elvis das erste Mal im Kino oder TV zu sehen sein wird.

Foto (cc) von Карино bei flickr



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